English:
In Cusco I booked a 4 day tour through the jungle.
On the first day we raced mountain bikes from snowy mountain tops down into the jungle, 50 kilometres along a twisty mountain road, barely being able to take in the awe-inspiring views while dodging the occasional oncoming traffic. In the evening we hiked into the jungle to spend the night in a tiny village near Santa Maria.
The second day we hiked through the jungle along one of the remaining original parts of the Inca trail. After many hours of hiking, crossing a decrepit rope bridge, seeing a wildfire slowly devour a hill and being pulled across the river in a small cart attached to a steel cable we ended the day relaxing in the Santa Teresa hot springs.
Day three started with a bit of zip-lining. That was a first for me, had a blast. 5 lines, up to 500 meters long, hundreds of meters above the ground.
After that we went to Hidroelectrica and from there walked along the train tracks until finally we arrived in Aguas Calientes.
Day four we got up well before sunrise and went up to Machu Picchu. Everything was better than ever imagined, such an amazing place. As I had included access to Machu Picchu mountain in my booking, not really knowing what that would amount to, I started the hike towards the peak. It took me about 3 hours to get there and back, ascending more than 600 meters on rocky steps. Having finally made it, the view was absolutely worth the torture.
In the evening it was back to Aguas Calientes to get the train and bus back to Cusco. After sleeping for half an eternity I spent the following day just relaxing and walking a bit through Cusco.
What an unbelievably amazing trip this has been.
Deutsch:
In Cusco buchte ich eine 4-Tages-Tour durch den Urwald.
Am ersten Tag rasten wir auf Mountainbikes von schneebedeckten Bergspitzen hinab in den Urwald, 50 Kilometer entlang einer sich windenden Bergstraße, kaum in der Lage die atemberaubenden Ausblicke aufzunehmen und gleichzeitig dem entgegenkommenden Verkehr auszuweichen. Am Abend wanderten wir in den Dschungel um die Nacht in einem winzigen Dorf nahe Santa Maria zu verbringen.
Der zweite Tag begann mit einem Hike durch den Urwald entlang einem der originalen Teile des Inka Trail. Nach vielen Stunden des Wanderns und Kletterns, dem Überqueren einer baufälligen Hängebrücke, Beobachten eines Waldbrandes der langsam einen Hügel auffraß und in einem kleinen Wagen an einem Stahlkabel über den Fluss gezogen werden beendeten wir den Tag entspanntin den heißen Quellen von Santa Teresa.
Am dritten Tag ging es zum Zip-lining. Das war ein Novum für mich, hatte einen Riesenspaß. 5 lines, bis zu 500 Meter lang, hunderte von Metern über dem Boden.
Danach gingen wir nach Hidroelectrica und von dort wanderten wir den Eisenbahnschienen entlang bis wir endlich in Aguas Calientes ankamen.
Am vierten Tag wachten wir lange vor dem Sonnenaufgang auf und gingen nach Machu Picchu. Alles war besser als ich mir jemals vorgestellt hätte, so ein beeindruckender Ort. Da ich den Zugang zum Machu Picchu Berg in meiner Buchung mit eingeschlossen hatte, nicht wirklich wissend was das bedeuten würde, startete ich die Wanderung zur Spitze. Ich brauchte circa 3 Stunden um dort hin und zurück zu kommen, mehr als 600 Höhenmeter auf steinigen Stufens steigend. Nachdem ich es endlich geschafft hatte war der Ausblick eine passende Entschädigung die die Qual definitiv wert war.
Am Abend ging es zurück nach Aguas Calientes um den Zug und Bus nach Cusco zu bekommen. Nachdem ich eine halbe Ewigkeit geschlafen hatte verbrachte ich den folgenden Tag einfach nur mit Entspannen und ein bisschen durch Cusco zu laufen.
Was für in unglaublich genialer Trip das war.
In Cusco I booked a 4 day tour through the jungle.
On the first day we raced mountain bikes from snowy mountain tops down into the jungle, 50 kilometres along a twisty mountain road, barely being able to take in the awe-inspiring views while dodging the occasional oncoming traffic. In the evening we hiked into the jungle to spend the night in a tiny village near Santa Maria.
The second day we hiked through the jungle along one of the remaining original parts of the Inca trail. After many hours of hiking, crossing a decrepit rope bridge, seeing a wildfire slowly devour a hill and being pulled across the river in a small cart attached to a steel cable we ended the day relaxing in the Santa Teresa hot springs.
Day three started with a bit of zip-lining. That was a first for me, had a blast. 5 lines, up to 500 meters long, hundreds of meters above the ground.
After that we went to Hidroelectrica and from there walked along the train tracks until finally we arrived in Aguas Calientes.
Day four we got up well before sunrise and went up to Machu Picchu. Everything was better than ever imagined, such an amazing place. As I had included access to Machu Picchu mountain in my booking, not really knowing what that would amount to, I started the hike towards the peak. It took me about 3 hours to get there and back, ascending more than 600 meters on rocky steps. Having finally made it, the view was absolutely worth the torture.
In the evening it was back to Aguas Calientes to get the train and bus back to Cusco. After sleeping for half an eternity I spent the following day just relaxing and walking a bit through Cusco.
What an unbelievably amazing trip this has been.
Deutsch:
In Cusco buchte ich eine 4-Tages-Tour durch den Urwald.
Am ersten Tag rasten wir auf Mountainbikes von schneebedeckten Bergspitzen hinab in den Urwald, 50 Kilometer entlang einer sich windenden Bergstraße, kaum in der Lage die atemberaubenden Ausblicke aufzunehmen und gleichzeitig dem entgegenkommenden Verkehr auszuweichen. Am Abend wanderten wir in den Dschungel um die Nacht in einem winzigen Dorf nahe Santa Maria zu verbringen.
Der zweite Tag begann mit einem Hike durch den Urwald entlang einem der originalen Teile des Inka Trail. Nach vielen Stunden des Wanderns und Kletterns, dem Überqueren einer baufälligen Hängebrücke, Beobachten eines Waldbrandes der langsam einen Hügel auffraß und in einem kleinen Wagen an einem Stahlkabel über den Fluss gezogen werden beendeten wir den Tag entspanntin den heißen Quellen von Santa Teresa.
Am dritten Tag ging es zum Zip-lining. Das war ein Novum für mich, hatte einen Riesenspaß. 5 lines, bis zu 500 Meter lang, hunderte von Metern über dem Boden.
Danach gingen wir nach Hidroelectrica und von dort wanderten wir den Eisenbahnschienen entlang bis wir endlich in Aguas Calientes ankamen.
Am vierten Tag wachten wir lange vor dem Sonnenaufgang auf und gingen nach Machu Picchu. Alles war besser als ich mir jemals vorgestellt hätte, so ein beeindruckender Ort. Da ich den Zugang zum Machu Picchu Berg in meiner Buchung mit eingeschlossen hatte, nicht wirklich wissend was das bedeuten würde, startete ich die Wanderung zur Spitze. Ich brauchte circa 3 Stunden um dort hin und zurück zu kommen, mehr als 600 Höhenmeter auf steinigen Stufens steigend. Nachdem ich es endlich geschafft hatte war der Ausblick eine passende Entschädigung die die Qual definitiv wert war.
Am Abend ging es zurück nach Aguas Calientes um den Zug und Bus nach Cusco zu bekommen. Nachdem ich eine halbe Ewigkeit geschlafen hatte verbrachte ich den folgenden Tag einfach nur mit Entspannen und ein bisschen durch Cusco zu laufen.
Was für in unglaublich genialer Trip das war.
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