2014-06-27

Chiang Mai, Thailand

English:

Chiang Mai is a very enjoyable town. Much more calm than Bangkok.
First day I did a bit of sightseeing around town. Tried some Durian, which was surprisingly good if you consider how the fruit smells. Second day I visited Wat Phra That Doi Suthep and went to the Chiang Mai Zoo afterwards. This zoo is large, even by european standards. And they have two pandas, which I had never before seen in real life. Plus they have a few koalas, also pretty cool.
Next day I joined a German guy I met after arriving in Chiang Mai to go on a 3 day trekking tour through the mountains and jungle 90 kilometers north of the city, guided by a friendly local with mad machete skills. First day trekking was extremely exhausting, ascending about 450 meters in just a few hours. We spent the night in a bamboo hut in a village of one of the hill tribes. Next morning we hiked through dense jungle, a bit less exhausting, plus there were two waterfalls where you could enjoy a refreshing swim in cold water. This night we spent also at a bamboo hut next to a river in the middle of the jungle. The day after we walked to an elephant camp, rode on an elephant through the river, and then went white-water rafting down the river.
While this trip was a bit exhausting especially on the first day, it was also an amazing experience.

Next station: Chiang Rai.

Deutsch:

Chiang Mai ist eine sehr angenehme Stadt. Viel ruhiger als Bangkok.
Am ersten Tag habe ich mir die Stadt ein bisschen angeschaut. Habe Durian probiert, was erstaunlich gut ist wenn man bedenkt wie die Frucht riecht. Am zweiten Tag besuchte ich Wat Phra That Doi Suthep und danach bin ich in den Chiang Mai Zoo. Dieser Zoo ist riesig, selbst nach Europaeischen Massstaeben. Dort gibt es zwei Pandabaeren, bis dahin hatte ich noch nie Pandas in echt gesehen. Und sie haben ein paar Koalas, auch ziemlich cool.
Am naechsten Tag schloss ich mich einem Deutschen an, den ich getroffen hatte als ich in Chiang Mai angekommen bin, um eine 3-taegige Trekking-Tour durch die Berge und Regenwald 90 Kilometer noerdlich der Stadt zu unternehmen. Angefuehrt wurden wir von einem freundlichen Einheimischen der unheimlich gut mit der Machete umgehen konnte. Der erste Tag war sehr anstrengend, da wir in wenigen Stunden circa 450 Hoehenmeter aufstiegen. Die Nacht verbrachten wir in einer Bambushuette in einem Dorf von einem der Bergstaemme. Am naechsten Morgen wanderten wir durch dichten Regenwald, was etwas weniger anstrengend war, und es gab unterwegs zwei Wasserfaelle bei denen man im erfrischend kalten Wasser baden konnte. Die folgende Nacht verbrachten wir ebenfalls in einer Bambushuette, neben einem Fluss mitten im Dschungel. Am naechsten Tag marschierten wir zu einem Elefanten-Camp, ritten auf einem Elefanten durch den Fluss und paddelten danach auf einem Schlauchboot die Stromschnellen den Fluss herunter.
Auch wenn dieser Trip ein wenig anstrengend war, besonders am ersten Tag, so war es ebenfalls eine fantastische Erfahrung.

Naechste Station: Chiang Rai.











2014-06-20

Addendum: Mandalay, Myanmar

English:
After Inle I went to Mandalay by bus. My hotel was located in the middle of the market district of the city, countless blocks of city dedicated to warehousing and bulk selling of all kinds of wares.
There were no restaurants in the traditional sense anywhere close, so street food was the only option. Quite good street food though, traditional Burmese cuisine with some Chinese and Indian influences.
The city streets resemble a grid, so it is slightly boring and pretty easy to get lost. But people were always very friendly and helpful pointing me in the right direction.
After 3 days I already left again, having bought a bus ticket to Tachileik, trying to cross by land back into Thailand. Well, as it turned out, the ticket I was sold was not going to Tachileik, but Taunggyi, which is 30 kilometers east of Inle. So I spent the night in Taunggyi, which had pleasantly cool weather.
After researching on the web it seemed that foreigners are still prohibited from overland travel between Taunggyi and Tachileik, and also you need an additional permit to exit the country by land if you came in by plane.
So I abandoned my plans and went back to Yangon and after spending 2 more nights there took a plane back to Bangkok, returning the same way I entered Myanmar.
From Bangkok I booked an overnight train to Chiang Mai and left 2 days later.

Conclusion: I really enjoyed my 3 weeks in Myanmar. It is an interesting country with beautiful countryside and incredibly friendly people. I am quite happy to have experienced it the way it still is now, because the country is changing fast and will provide a different, possibly more mainstream experience in the not too distant future.

Deutsch:
Nach Inle fuhr ich mit dem Bus nach Mandalay. Mein Hotel war inmitten des Markt-Distrikts, unzaehlige Strassenbloecke die sich auf das Lagern und Verkaufen von Waren aller Art.
Es gab nirgends normale Restaurants, daher war Street Food die einzige Option. Aber ziemlich gutes Street Food, traditionelle burmesische Kueche mit einigen Chinesischen und Indischen Einfluessen.
Die Strassen der Stadt gleichen einem Gitter, daher ist es etwas langweilig und ziemlich einfach sich zu verlaufen. Aber die Menschen waren immer freundlich und hilfreich und haben mir die richtige Richtung gezeigt.
Nach 3 Tagen habe ich die Stadt wieder verlassen, da ich ein Busticket nach Tachileik gekauft hatte, um zu versuchen ueberland zurueck nach Thailand zu kommen. Wie sich aber herausstellte war das Ticket nicht nach Tachileik, sondern Taunggyi, das 30 kilometer oestlich von Inle ist. Also verbrachte ich die Nacht in Taunggyi, wo das Wetter angenehm kuehl war.
Nachdem ich im Internet recherchiert hatte schien es das ueberland Reisen von Taunggyi nach Tachileik fuer Auslaender immer noch verboten sind und man braucht eine zusaetzliche Erlaubnis um das Land auf dem Landweg zu verlassen, sofern man per Flugzeug eingereist ist.
Daher verwarf ich meine Plaene und ging zurueck nach Yangon, und nach 2 weiteren Naechten dort nahm ich einen Flug zurueck nach Bangkok, den selben Weg auf dem ich in Myanmar eingereist bin.
Von Bangkok buchte ich einen Nachtzug nach Chiang Mai und reiste 2 Tage spaeter ab.

Fazit: Ich habe meine 3 Wochen in Myanmar sehr genossen. Es ist ein interessantes Land mit schoenen Landschaften und unheimlich freundlichen Menschen. Ich bin sehr froh dass ich es in dem Zustand erfahren habe in dem es aktuell noch ist, denn das Land aendert sich schnell und wird in der nicht sehr fernen Zukunft ein anderes und wahrscheinlich durchschnittlicheres Reiseerlebnis bieten.



2014-06-19

Addendum: Inle Lake, Myanmar

English:
After the scorching heat of Bagan I spent a few days in the much cooler region around Inle Lake, in a small town called Nyaung Shwe. The main attraction is the lake itself, and I took a boat ride on the lake to explore it a bit. It was raining every afternoon, so the boat ride was interrupted for an hour seeking refuge in the monastery built on stilts which is located in the middle of the lake.

Deutsch:
Nach der sengenden Hitze von Bagan verbrachte ich ein paar Tage in der deutlich kuehleren Region um den Inle See, in einem kleinen Dorf namens Nyaung Shwe. Die Hauptattraktion ist der See selbst, und ich habe ihn mit einer Bootfahrt erkundet. Es regnete jeden Nachmittag, daher musste die Bootfahrt fuer eine Stunde unterbrochen werden um in einem auf Pfaehlen gebauten Kloster in der Mitte des Sees Zuflucht zu suchen.







Addendum: Bagan, Myanmar

English:
It is more than 2 weeks since I left Bagan, but after Yangon there was virtually no Internet available, or too slow, so updating the blog was not really feasible.
From Yangon I travelled to Bagan with two Breton guys I met in Yangon. Bagan was quite interesting, with more than 2000 pagodas and temples there is enough to see for a day or two. Quite authentic and incredibly hot. On the second day it was somewhere between 40 and 45 degrees Celcius.

Deutsch:
Ich habe Bagan vor mehr als 2 Wochen verlassen, aber nach Yangon gab es nahezu nie Internet, oder zu langsam, daher war es nicht moeglich den Blog zu aktualisieren.
Von Yangon bin ich nach Bagan gereist zusammen mit zwei Bretonen die ich in Yangon getroffen habe. Bagan war sehr interessant, die mehr als 2000 Pagoden und Tempel bieten genug zu sehen fuer ein oder zwei Tage. Ziemlich authentisch and unglaublich heiss. Am zweiten Tag dort hatte es irgendwas zwischen 40 und 45 Grad Celcius.